Der Mensch dahinter

Start – mit wen haben sie zu tun:

Das Wort ich soll nicht am Satzanfang stehen. Das geht mir noch im Kopf herum in dem Moment, als ich mit den ersten Schritten dieser Internetpräsenz von mir und meinen Firmen starten will.
Hier soll es aber um meine Person gehen, die in wenigen Zeilen vorgestellt werden soll. Es kann somit durchaus sein, dass das ich etwas weiter nach vorne wandert. Man konnte diesen Beitrag mit Dingen beginnen, die ich nicht so gut kann. Meine Rechtschreibung ist la la und meine Grammatik ist oft abenteuerlich. Nur: wen helfe ich damit?

Starten wird die Sache mit einem kurzen Steckbrief und einer Beschreibung meiner Stärken. Einer Kombination von Stärken die ein! – zig-/ – artig? sind. Ich bin ein Unikat und das Interessante ist, das der Name Roland Sirtl auch einzigartig ist. Zu mindestens in dem Moment wo ich diese Zeilen schreibe (14. Januar 2014).
Sie selber sind es jedoch auch. Und sie mein Kunde oder sie der Interessent oder sie der Leser dieser Zeilen ist ebenfalls ein Unikat. Ein wertvoller Mensch, der vielleicht auch wie ich auf der Suche nach dem eigentlichen Leben ist.
Geboren bin ich im Jahr 1964 in Rosenheim, in einer Klinik, in der heute Menschen sterben. Das ist schon mal Antrieb für mich, in den nächsten Jahren einen Ort zu finden, der diese zweite Option an dieser Stelle nicht möglich macht. Aufgewachsen bin ich im Norden von Rosenheim, am Stadtrand direkt da wo die ganze Kloake zusammenläuft. Meine Eltern waren Beamte oder Angestellte in staatlichen Einrichtungen. In der 4. Klasse wurde mir vermittelt, dass ich zu doof für ein Gymnasium wäre. Eigentlich erstaunlich, weil man das ja messen kann. Der IQ, also ein Test von sehr seltsamen Fähigkeiten ist ganz brauchbar. Trotzdem wurde mir hier das erste Tor in die Wissenschaft zugeschlagen. Dann kamen Realschule, FOS und ein Studium. Luft- und Raumfahrttechnik, da wird doch was für einen wissenschaftlich denkenden Menschen dabei sein. Aber nicht auf der FH München. Mir wird klar, dass ich irgendwann einmal falsch abgebogen sein muss. Die Ehe meiner Eltern ist in dieser Zeit in die Brüche gegangen. Und ich merke, dass eine Phase der Selbstfindung zu Ende gehen muss. Zwangsweise, weil zu Hause kein Platz mehr vorhanden ist.

Ein Satz ist mir noch im Kopf zu einer Zeit als ich noch ein kleines Kind war: „Wenn Dein Vater einen Meisterbrief gemacht hätte, dann ….“. Also gründete ich eine IT Firma. Ich kannte mich schon damals besser mit Computern aus als ein Großteil aller Wettbewerber in Rosenheim … aber um so etwas geht es nur teilweise um erfolgreich ein Geschäft führen zu können. Viele weitere Puzzlesteine sind dafür notwendig. Dazu aber später in speziellen Blogbeiträgen.
Zur Zeit führe ich meine vierte Firma. Es ist eher ein Projekt weil aus dieser „ein! – zig-/ – artig?“ werden jetzt laufend neue Firmen aufgebaut und an den Markt gebracht.
Die Erste hat noch gar keinen echten Namen. Da bin ich noch am suchen. Es sind schon zwei Firmen: ein Online Antiquariat (gähn – wer war das?) und ein Online Handel, hauptsächlich für Drucker, Büromaterial, aber auch für seltene IT Produkte.
Auf den ersten Blick ist alles normal. Aber ich habe diese Firmen in den letzten 18 Monaten auf meine Stärken angepasst, umgebaut. Und bin jetzt in einer 2. Phase …

Und genau das ist eigentlich der erste Schritt, den ich Ihnen empfehlen möchte: werden Sie sich klar, wer Sie in Wirklichkeit sind. Welche Qualitäten sie als Erdenbürger ausmachen. Wir werden in den nächsten Jahren alle stärker zusammenarbeiten – müssen.

Meine Stärken sind: ich bin sehr kreativ, ich bin analytisch, ich denke sehr logisch, ich bin intuitiv, ich bin empatisch und ich bin messbar sehr intelligent (ich bilde mir da nichts ein. Gott hat mir das geschenkt und es wäre eine Schande, wenn ich diese Fähigkeit nicht pflegen und nutzen würde).
Dann kommen noch einige Werte dazu: ich bin sehr ehrlich, offen und mir ist es wichtig, dass ich meine Kunden als Menschen behandle und nicht als Kundennummer.
Hier in meinen Blog meiner Firma will ich über meine Projekte berichten, meine Vergangen- heit und über die Schlüsse die ich daraus ziehen musste, aber auch über Themen berichten, die gesellschaftlich wichtig sind und bei denen ich andere Ideen habe als andere. Weil ich einfach ein Querdenker bin (ich mag dieses Wort nicht. Eine Xing Gruppe hat mir den Glauben an diese Fähigkeit genommen). Ich nenne es mittlerweile Ideeator, anlehnt an den Namen meiner letzten Firma.

Noch ein Wort zum Schluss: es gibt keine perfekten Menschen. Jede Stärke ist der Schlüssel zu einer Schwäche. Meine Offenheit hier kann man nutzen, um mich an diesen aushebeln und zu schädigen. Mir ist das bewusst. Nur ich denke Keinen ist langfristig damit geholfen.

Ich geben ihnen die Hand. Nehmen Sie mich so wie ich bin und fordern und fördern Sie meine Stärken. Sie werden selber davon profitieren.

Ich bin gerne Unternehmer. Ich kann mir eigentlich nichts interessanteres Vorstellen. Ein Leben zu führen das sich täglich ändert und dass einen täglich neue Herausforderungen stellt. Ein Leben führen zu dürfen, in dem ich weiterhin wachsen darf, auch in meinen Alter.

2 Gedanken zu “Der Mensch dahinter

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